Im Menüpunkt ANTI-TAGEBLATT zeigen wir hin und wieder die
einseitige Berichterstattung der TAGEBLATT-Redaktion auf.
ANTI-TAGEBLATT ist eine Analogie zum Portal ANTI-SPIEGEL.
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13.06.2026;
Unter der Rubrik ZUGABE mit dem Titel: „AfD-Kandidaten sagen dem Tageblatt ab“ hat das Tageblatt berichtet, dass die AfD aufgrund ihrer Erfahrungen mit der einseitigen Berichterstattung sich nicht für eine Teilnahme an der TAGEBLATT-Veranstaltung zur Kommunalwahl entschieden hat.
Wir haben einmal recherchiert: Was sind die Hintergründe? Das TAGEBLATT ist bekanntlich ein links ausgerichtetes Presseorgan und damit auf der Linie der mehrheitlichen Linkspresse in Deutschland. Da sich die AfD im konservativen Bereich (sprich mehr rechts) politisch artikuliert, waren nahezu alle Berichterstattungen in diesem Lokalblatt in der Vergangenheit gegen die AfD ausgerichtet und somit nicht neutral, sondern in der Mehrheit negativ konnotiert.
Die einseitigen Fragegestellungen und die daraus abgeleitete Berichterstattung an und über den AfD-Kandidaten konnten die Anwesenden im letzten Bundestagswahlkampf bei der TAGEBLATT-Veranstaltung in Hammah live erleben.
Nach Rücksprache beim Kreisvorstand gab es offensichtlich große Bedenken der Kandidaten zur Teilnahme an der geplanten TAGEBLATT-Veranstaltung. Die Art der einseitigen Moderation und die daraus folgende Berichterstattung, sind die wesentlichen Gründe, warum die beiden AfD-Bürgermeister-Kandidaten aus Drochtersen und Nordkehdingen eine Teilnahme am TAGEBLATT-FORUM ablehnen.
Wie man aus den vielen AfD-Berichterstattungen im TAGEBLATT (siehe Beispiele unten unter ANTI-TAGEBLATT) nachlesen kann, sind diese Berichte in der Tendenz nahezu immer gegen die politische Arbeit AfD gerichtet. Sehr auffallend waren die unendliche wiederholten negativen Narrative in den Berichten. Die mit Bezug auf dem Kreisverband nie mit Nachweisen und Fakten belegt wurden. Positive Nachrichten zur AfD im Landkreis sucht man beim TAGEBLATT oft vergeblich. Die Berichte sind im Wesentlichen aus der Feder der TAGEBLATT Mitarbeiter Wisser, Vasel und Richter. In Teilen muss man sich fragen, sind es noch Journalisten auf der Grundlage des allgemeinen Pressekodexes oder mehr linke Schreiberlinge?
Ferner konnten wir erfahren, dass es einen weiteren gewichtigen Grund gegen eine Zusammenarbeit mit dem TAGEBLATT gibt. Alle Altparteien im Landkreis dürfen zwecks Wahlwerbung (gedruckt oder digital) beim TAGEBLATT Anzeigen schalten. Die in Deutschland nach Umfragen mit Abstand größte Partei wurde vom TAGEBLATT für derartige Werbung gesperrt. Neutraler Journalismus geht anders!
Wie man unschwer erkennen kann, hat sich die AfD im Landkreis aufgrund dieser Erfahrungen in den letzten Jahren auf eigene Konzepte zur Öffentlichkeitsarbeit umgestellt. In den FREIEN und SOZIALEN Medien (Internet, Facebook, TIKTOK, etc.) findet man ungefiltert die Aktivitäten und Berichte aus dem Landkreis, Land und Bund.
Die neueste Kommunikationsform im Landkreis sind – laut Kreisvorstand - die öffentlichen POLITTALKS unter dem Titel: BRÜCKEN STAAT MAUERN. Hier stehen Kandidaten beim Small Talk zur Politik den Bürgern bei einem Snack und Drink direkt Rede und Antwort. Die bisherigen POLITTALKS wurden nach Aussagen der Teilnehmer sehr gut besucht und von der Bevölkerung angenommen. Weitere sollen in verschiedenen Orten folgen. Vielleicht ist es eine neue neutralere Alternative als Informationsquelle zu den einseitigen Veranstaltungen des TAGEBLATTs.
Mögen die interessierten Menschen im Landkreis diese Art der
direkten und ungefilterten Information nutzen.






