„Wir schaffen es nicht mehr!“ Berlins Polizisten
müssen wegen Schießereien mehr Wache schieben.
"Jeden Tag sind 400 bis 500 Vollzugsbeamte der Polizei für den Schutz gefährdeter Objekte eingesetzt. (...)
Denn nicht nur wegen der Lage in Nahost bleibt der Schutzbedarf von Botschaften, Einrichtungen und Wohnungen, sondern zunehmend auch wegen der Auseinandersetzungen mit scharfen Schusswaffen. (...)
„Das geht so nicht weiter. Wir versenken jeden Tag 400 bis 500 Polizeivollzugsbeamte, die auf ihren Stammdienststellen unglaubliche Lücken reißen, manchmal auch sehr kurzfristig, weil sich Schutzaufträge täglich oder sogar stündlich verändern“, kritisiert der GdP-Landeschef Stephan Weh. (...)
Immer öfter muss die Berliner Polizei auch Objekte schützen, die von Banden bedroht werden. Seit dem vergangenen Jahr nahm in Berlin die Zahl der scharfen Schussabgaben rapide zu. (...)
Wegen der Lage in Nahost beziehungsweise im Gazastreifen wurde der Schutz nicht nur für israelische und jüdische Einrichtungen hochgefahren, sondern auch für Rüstungsbetriebe wie die Firma Rheinmetall in Wedding. Diese hat zwar eigene Wachleute, wird aber nach Angaben aus Polizeikreisen regelmäßig vom polizeilichen Objektschutz angefahren. (...)
Laut Polizeipräsidentin Slowik sollen KI-unterstützte Kameras dem Zentralen Objektschutz an den Botschaften Arbeit abnehmen. Die KI soll das Verhalten von Personen scannen und Verdächtiges melden. ..."
Ein Bericht der BERLINER ZEITUNG.






