Wegen Berliner Enteignungsplänen stoppt
Immobilienriese neue Investitionen in Deutschland.
„Der schwedische Immobilienkonzern Heimstaden Bostad will wegen der Enteignungspläne einer möglichen rot-grün-roten Regierung in Berlin vorerst nicht mehr in Deutschland investieren.
Solange die geplante Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne im Raum steht, werde das Unternehmen Deutschland kein weiteres Kapital zuweisen. (…)Heimstaden besitzt in Berlin rund 20.000 Wohnungen mit einem geschätzten Gesamtwert von fünf Milliarden Euro. Etwa die Hälfte davon könnte nach Einschätzung des Konzerns von einer Vergesellschaftung betroffen sein. Damit stehen Immobilien im Wert von rund 2,5 Milliarden Euro auf dem Spiel. …“






