Der Iraker, der eine junge Ukrainerin vor einen Zug gestossen
haben soll, war wegen Exhibitionismus verurteilt.
Seine Abschiebung wäre seit Monaten möglich gewesen.

"Am 11. August starb ein 16-jähriges Mädchen aus der Ukraine, nachdem sie am Bahnhof von Friedland in Niedersachsen vor einen Güterzug gefallen war. Zunächst ging die Polizei von einem Unfall aus.

Inzwischen besteht der Verdacht, dass sie von einem 31-jährigen Iraker gestossen wurde. Der Mann, der als Muhammad A., bezeichnet wird, war bereits vor der Tat durch Randalieren aufgehalten und war stark angetrunken.

Laut verschiedenen Medienberichten handelt es sich bei Muhammad A. um einen abgewiesenen Asylbewerber. Den negativen Bescheid hatte er bereits Ende 2022 erhalten, seit März 2025 hätte er nach Litauen abgeschoben werden können. Das Amtsgericht Hannover lehnte einen Antrag auf Abschiebehaft vor wenigen Wochen ab. (..)"

Ein Bericht der WELTWOCHE.


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