Meloni stellt die Vertrauensfrage –
und geht dabei auf volles Risiko.

„Meloni verbindet Abstimmung über Wahlrechtsreform mit der Vertrauensfrage, um Koalitionspartner auf Linie zu bringen. (…)

Da Meloni mit der Notwendigkeit einer stabilen Regierung argumentiert, wird das neue Wahlgesetz offiziell als „Stabilicum“ bezeichnet. Kritiker monieren, es sei in Wahrheit auf den Machterhalt der Regierungschefin zugeschnitten, um ihre Chancen bei der nächsten Wahl, die 2027 stattfinden, zu verbessern, und daher eher ein „Melonellum“. (…)

Jetzt macht Giorgia Meloni Druck: Sie verbindet die Schlussabstimmung mit der Vertrauensfrage – ein in Italien gewöhnlich gern genutztes Mittel, um lange Debatten über Details abzuwürgen.“ …“

Ein Bericht von NIUS.DE.


 

Footer

Copyright © 2023 STUDIO-STD Wir würden uns über eine kleine Zuwendung für  STUDIO-STD
Alle Rechte vorbehalten unsere Rechercheaufwände freuen. Mail: Redaktion@Studio-STD.de
Joomla! ist freie, unter der  Das Team STUDIO-STD AB:  +49157 30657508
GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software. IBAN: DE25 2004 1111 0896 1146 00 Impressum -- Datenschutzerklärung
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.