„Eigentlich hätte so etwas wie Social Media nur öffentlich-rechtlich gebaut werden dürfen“
Carsten Brosda, Mediensenator Hamburg (SPD)

"Hamburgs Mediensenator Brosda (SPD) hält ein Social-Media-Verbot für Kinder für politisches Versagen.

Bei einem Festival fordert er bessere Regulierung – und stichelt gegen die US-Regierung.

„Die Teilhabe an digitalen Kommunikationsräumen ist auch für Kinder ein Menschenrecht“: Für den Hamburger Medienpolitiker Carsten Brosda (SPD) wäre ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche eine politische Kapitulationserklärung. Das sagte Brosda am Montag beim 2MR-Festival in Hamburg, das alternative soziale Medien beleuchtet. Wenn man Kinder und Jugendliche von der Nutzung von Social-Media-Angeboten ausschließe, sei das ein Bekenntnis, dass man es nicht schaffe, die Plattformen so zu gestalten, dass sie für Kinder nicht schädlich seien, so Brosda weiter. ..."

Ein Bericht der WELT.


 

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