Wie Migranten-Gangs in Nürnberg
Mädchen mit Drogen gefügig machen.
„Eigentlich sollten Luisa (14) und Sophia (18) für Schularbeiten büffeln, mit ihren Freundinnen kichern und ihr Leben genießen.
Stattdessen bestimmt die Sucht nach Heroin, Kokain und Benzos ihren Alltag – und die brutale sexuelle Ausbeutung, mit der sie den Stoff bezahlen.
Die Mädchen sind Beute eines skrupellosen, organisierten Netzwerks: Mitten in Nürnberg machen Männer aus Syrien, Nordafrika und Pakistan gezielt Jagd auf sie. (…)
Wer versucht, sich zu widersetzen, erfährt sofort rohe, physische Gewalt. Skrupel oder ein Unrechtsbewusstsein existieren bei den Tätern nicht – auch nicht angesichts des kindlichen Alters ihrer Opfer.“ …“






