RBB-Intendantin fordert journalistisches
„Qualitätssiegel“ für „glaubwürdige“ Inhalte.
„Die Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), Ulrike Demmer, hat auf der re:publica am Mittwoch eine Art Qualitätssiegel für öffentlich-rechtliche und ausgewählte journalistische Inhalte ins Gespräch gebracht.
Bei einer Diskussion mit Tagesspiegel-Chefredakteur Christian Tretbar fragte Demmer, ob es nicht eine „Public Service Intelligence“ brauche, also „eine KI, in der klar ist, alles, was da drin ist, hat einen öffentlich-rechtlichen Absender“. (…)
Demmer stellte dabei auch infrage, ob klassische Plattformen überhaupt noch die maßgebliche Zukunftskategorie sind. „Ich weiß nur nicht, ob Plattform noch die Zukunft sein wird“, sagte sie. Vielleicht sei das bereits „eine gestrige Denke“. Stattdessen brachte sie die KI-basierte „Public Service Intelligence“ ins Spiel.“
Red.: Gerade die, die Nachrichten "nachrichten und verzerren" sprechen von einem Qualitätssiegel. Freier Journalismus geht anders!






