Schwere Plagiatsvorwürfe gegen
frühere Ethikrat-Chefin Alena Buyx.
„Der österreichische Plagiatsprüfer Stefan Weber hat der Medizinethikerin Alena Buyx in einem umfangreichen Gutachten Verstöße gegen die gute wissenschaftliche Praxis vorgeworfen.
In der 2005 an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster eingereichten Dissertation mit dem Titel „Lateralisierung von Aufmerksamkeit bei gesunden Linkshändern und Rechtshändern. (…)
Besonders belastend seien aus Webers Sicht identische Zitierfehler. So fänden sich in der Dissertation von Buyx dieselben falschen Seitenzahlen, fehlerhaften Namensschreibungen oder unvollständigen Literaturangaben wie in früheren Arbeiten. Solche Übereinstimmungen wertet Weber als Indiz dafür, daß die Originalquellen nicht eigenständig konsultiert, sondern aus fremden Literaturverzeichnissen übernommen worden seien. (…)
Der Vorgang ist nicht nur akademisch, sondern auch politisch brisant. Alena Buyx war während der Corona-Jahre Vorsitzende des Deutschen Ethikrates und damit eine der einflußreichsten Stimmen in der öffentlichen Debatte über staatliche Eingriffe. Unter ihrer Leitung veröffentlichte der Ethikrat einen 161 Seiten umfassenden Bericht zur Bewertung der Corona-Maßnahmen. Darin werden einschneidende Instrumente wie Bewegungs- und Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht, Isolation und weitere Eingriffe in das öffentliche Leben in bestimmten Phasen grundsätzlich als gerechtfertigt eingeordnet.“ …“
Ein Bericht der JUNGEN FREIHEIT.






