Das große Beben:
Wie sich die Wirtschaft von der CDU abwendet.
"Immer mehr Wirtschaftsverbände und Unternehmen durchbrechen die Brandmauer und akzeptieren AfD-Vertreter als Gesprächspartner. Damit wenden sie sich bitter enttäuscht von ihrem bisher bevorzugten Partner ab: der Merz-CDU. (...)
Als Anfang des Jahres über hundert große Unternehmerverbände – von Gesamtmetall über den Groß- und Außenhandelsverband und den Mittelstandsverband BVMW bis zu Dehoga und dem Verband der Familienunternehmer – zu Protesten im Rahmen eines „Warntages“ unter anderem am Brandenburger Tor aufriefen, richtete sich ihr Unmut noch gegen die rot-grünen Ampel-Reste der damaligen Bundesregierung (Apollo News berichtete). (...)
Doch nun wiederholen sich die Debatten, die schon den Beginn der letzten Merkel-Regierung 2018 prägten...."
Das Ende des „Kontaktverbots“ der Familienunternehmer zur AfD erweist sich vor diesem Hintergrund in erster Linie als Notwehr. Seitdem im Frühjahr mit der faktischen Aufhebung der Schuldenbremse durch den abgewählten Bundestag ein zentraler Programmpunkt der CDU abgeräumt wurde, sind viele Unternehmervertreter endgültig verzweifelt (...)"






