Energiewende-Rechnung platzt:
Batteriespeicher kosten Milliarden und verteuern den Strom.
„Die Zahlen machen Eindruck. Fraunhofer ISE hat anhand der realen Strommarktgebote des Jahres 2025 berechnet, was zusätzliche 20 Gigawatt Batterieleistung mit zwei Stunden Speicherdauer bewirkt hätten. (…)
Ein aktuelles deutsches Projektportfolio von TotalEnergies und AllianzGI zeigt die Größenordnung. Für elf Großspeicher mit zusammen 1.628 Megawattstunden Kapazität werden rund 500 Millionen Euro investiert. Das entspricht etwa 307 Euro je Kilowattstunde. (…)
Fraunhofer selbst bringt die technische Grenze auf den Punkt: „Speicher glätten den Preis, aber sie erzeugen keinen Strom.“ Zwei Stunden Batteriekapazität helfen bei täglichen Schwankungen. Bei einer mehrtägigen Dunkelflaute sind sie weitgehend leer, lange bevor Wind und Sonne wieder ausreichend liefern. …“






