EU-Kommission gibt zu: Windkraftanlagen
gehören ausdrücklich zu den PFAS-Verbreitern.
"Was lange von der Windkraft-Lobby als „Panikmache“ abgetan wurde, steht jetzt schwarz auf weiß in einem offiziellen Dokument der EU-Kommission:
Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) erarbeitet einen Beschränkungsvorschlag für alle Ewigkeitschemikalien – und Windkraftanlagen gehören ausdrücklich zu den betroffenen Anwendungen.
Das ist der politische Offenbarungseid einer Kommission, die jahrelang den massiven Ausbau der Windkraft als alternativlose „grüne Wende“ vorangetrieben hat – und nun einräumen muss, dass sie nicht einmal einschätzen kann, wie mit dem PFAS-Einsatz in eben jenen Anlagen umzugehen ist.
Wörtlich erklärt die Kommission in ihrer Antwort auf die parlamentarische Anfrage des freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser:
- „Solange die endgültige wissenschaftliche Bewertung der ECHA noch aussteht, kann die Kommission nicht einschätzen, wie mit der Verwendung von PFAS in Windkraftanlagen umgegangen wird.“ ...=






