ERST ZUR SOLARANLAGE GEDRÄNGT
– DANN ABGEZOCKT!

"Jahrelang wurden Hausbesitzer von Politik, Medien und Energiewende-Lobby regelrecht bearbeitet: Wer etwas für das Klima tun wolle, müsse sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach setzen.

Förderprogramme wurden aufgelegt, Steuervergünstigungen beschlossen und vielerorts sogar Solarpflichten eingeführt oder diskutiert.

Millionen Bürger griffen daraufhin tief in die Tasche. Oft wurden zehntausende Euro investiert – nicht selten finanziert über Kredite. Die Botschaft war klar: Investiert in Solarstrom, entlastet das Netz, macht euch unabhängiger und helft dabei, die Energiewende zum Erfolg zu führen.

Nun kommt der "Dank": Die Bundesnetzagentur plant, Besitzer von Photovoltaikanlagen ab 2029 über höhere Grundpreise stärker an den Netzkosten zu beteiligen.

Besonders empörend ist dabei das Muster, das sich immer wieder wiederholt: Zuerst werden die Bürger mit Versprechen, Förderungen und politischem Druck zu Investitionen bewegt. Sobald genügend Menschen mitgemacht haben und die Investitionen getätigt sind, schnappt die Falle zu und es folgen Gebühren, Auflagen und zusätzliche Belastungen.📈 Die geplante Mehrbelastung mag laut Bundesnetzagentur oft unter 100 Euro pro Jahr liegen. Doch das ist nur der Einstieg, wie einschlägige Erfahrungen zeigen.

✔️ Die Lehre daraus: Wer den Versprechungen der Energiewende vertraut und investiert hat, wird nun abgezockt. ..."

Ein Bericht zum Thema.


 

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