Frankreich greift private Ersparnisse an:
17 Prozent auf vergessene Konten.
„Die EU braucht Geld. Schon im Frühjahr 2025 forderte Ursula von der Leyen, privates Kapital ins Visier zu nehmen. Im September erneuerte Leyen ihre Forderung: Private Sparbücher müssten „nützlich“ gemacht werden. (…)
Präsidentschaftskandidat Philippot sieht darin dennoch den Einstieg in eine weitergehende Enteignung. Er verwies auf von der Leyens Auftritt vor dem französischen Unternehmerverband Medef. Dort hatte die Kommissionspräsidentin von rund 10.000 Milliarden Euro „fauler Ersparnisse“ gesprochen (…)
Auch für zahlreiche weitere Beobachter ist die französische Abgabe ein Testballon: Heute die inaktiven Konten, morgen die regulären Sparguthaben, um Haushaltslöcher und EU-Interessen zu finanzieren.“ …“






