Der GRÜNE Tod der Autoindustrie.
„Stuttgart, das Herz der deutschen Automobilindustrie, steht vor dem Abgrund.
Bei Mercedes und Bosch verschwinden Tausende Jobs; allein in der Region hängen 240.000 Arbeitsplätze am Auto. Die Süddeutsche Zeitung warnt vor einem zweiten Detroit, massivem Stellenabbau, leeren Fabriken, sozialen Verwerfungen. (…)
Der wirtschaftliche Niedergang war übrigens kein „Fehler“ der Politik. Die Deindustrialisierung war von Anfang an das Ziel. Linksgrüne Politiker und Propagandisten predigen „CO2-Neutralität“ und „grünes Wachstum“, doch intern geben sie zu, dass das alles eine Illusion ist. (…)
Der Kommunismus hat in der UdSSR und in China in die Katastrophe und in die Armut geführt. Er hat selbst das ölreiche Venezuela ruiniert. Es gibt kein Land, in dem der Entzug von wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Selbstbestimmung jemals zu etwas Gutem geführt hätte. Aber in Europa wollen die Linksgrünen es nochmal versuchen. Unter der Flagge der „Klimas“. Es wird enden, wie es immer geendet hat. In Armut, Elend und Tod.“ (…)“






