Der Staat spart nicht – er frisst sich satt.
Warum Deutschland längst in der Staatswirtschaft steckt.

„Der prozentuale Anteil des Staates an der Wirtschaftsleistung (Staatsquote) liegt in Deutschland bei weit über 50 Prozent und hinzu kommt der Bürokratieerfüllungsaufwand, dem die Unternehmen unter Strafandrohung nachzukommen haben.“

„Je größer die Staatsquote ist, desto mehr Lasten und Kosten liegen auf den Schultern der Menschen – sie werden schier von dem Gewicht des Staates erdrückt – und desto geringer ist die wirtschaftliche Freiheit.“

„Staatliche Entscheider dominieren die Volkswirtschaft und teilen mehrheitlich die Ressourcen zentralplanerisch zu.“ Dies führe laut Beitrag zu Verzerrungen in der Produktionsstruktur und in einzelnen Märkten zu mehr relativer Knappheit als nötig (…)

„Staatliche Aktivitäten und bürokratische Anforderungen schaffen keinen Wohlstand, sie mindern die von den Produktivkräften geschaffene Substanz, verteilen Wohlstand um und sind folglich konsumtiver Natur.“ Der Autor zieht daraus den Schluss, dass Wohlstand durch marktwirtschaftliche und produktive Anteile entstehe und nicht durch staatliche Umverteilung (…)

„Deutschlands Problem ist nicht ‚zu wenig Geld‘, sondern ein Staat, der sich immer mehr von der Wirtschaftsleistung nimmt, Wettbewerb erstickt, Zwangsmonopole ausbaut und mit Schulden und Bürokratie Wohlstand und Freiheit abbaut …’’

Ein Bericht von BORIS REITSCHUSTER.


 

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