AfD-Bundestagsfraktion legt
alternatives Gesundheitskonzept vor.
"Die Gesundheitspolitiker der AfD-Bundestagsfraktion haben einen alternativen Entwurf zur Gesundheitsreform von Ministerin Warken erarbeitet.
Dieser sieht Einsparungen von jährlich rund 40 Milliarden Euro vor, ohne Beitragszahler und Leistungserbringer zu belasten. Der Antrag „Gesundheitssystem stärken statt Versicherte belasten – Echte Reformen für eine stabile GKV“ soll schon in der kommenden Sitzungswoche in den Deutschen Bundestag eingebracht werden. Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:
„Deutschland hat das ineffizienteste Gesundheitssystem in Europa. Nirgendwo sonst zahlen Bürger so hohe Beiträge bei abnehmender Qualität. Eine weitere Belastung von Patienten oder Beitragszahlern, wie sie die Bundesregierung plant, ist verantwortungslos. Um die Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten, braucht es bis 2030 Einsparungen von 40 Milliarden Euro.
Der Antrag der AfD-Bundestagsfraktion ermöglicht dieses Einsparvolumen. Die vom Bundeskabinett beschlossenen Pläne sehen lediglich Einsparungen von 16,3 Milliarden Euro vor, was zwangsläufig zu einem absehbaren weiteren Kürzungsbedarf führen wird. ..."






