Gabriel entlarvt Nachkriegslüge.
Ausgemusterte Politiker sind für eines immer noch gut: Sie neigen dazu hin und wieder die Wahrheit zu sagen.
So auch der ehemalige SPD Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Außenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel. In der ARD-Sendung »Maischberger« am 6.1.2026 gingen wohl die Pferde mit ihm durch - und dies gleich doppelt.
Erst äußerte er sich zur deutschen Außenpolitik:
- “Wir sind in einer Welt, in der wir unsere Interessen vertreten müssen. Wenn wir es nicht tun, tut es kein anderer für uns. Wie weit sind wir eigentlich gekommen mit der wertebezogenen Außenpolitik, mit der feministischen Außenpolitik?”
Gabriel über die US-amerikanischen Interessen:
- “1945 haben die Vereinigten Staaten entschieden, sie werden zu einer europäischen Macht, obwohl sie ein paar tausend Kilometer entfernt sind.[ ...]”
- “Die USA verstehen darunter das, was sie als westliche Welt empfinden, dazu gehören die beiden amerikanischen Kontinente und dann endet das am Ärmelkanal."
Und eine weitere interessante Aussage von Gabriel:
- “1945 haben die Vereinigten Staaten entschieden, sie werden zu einer europäischen Macht, obwohl sie ein paar tausend Kilometer entfernt sind. (...)”
Das strategische Ziel: - ,,Amerika in, Russians out, Germans down". Und um das ,,Germans down" hinzukriegen, wurden zwei Institutionen erfunden: Die eine nennen wir heute Europäische Union (EU) und die andere NATO.«
Daraus kann man strategisch ableiten:
- Die EU und die NATO wurden geschaffen, um uns klein zu halten? Das erleben wir aktuell schmerzlich in unserer Wirtschafts- und Sozialpolitik.
(Klingt das etwa ”rechtsradikal?")
Die Lehre aus vielen Beobachtungen: Lug und Trug in der Politik, wohin wir auch schauen.
Das FaziT: Ein Umbau - sprich grundlegende Reformen - der EU zu einer Wirtschafts- und Handelsplattform ist notwendig, die ohne den riesigen Wasserkopf nur wirklich übergreifende Dinge regelt und die aktuellen Fesseln und unsinnigen Vorschriften für die Nationen beseitigt.






