1979 EURO PRO MONAT UND PLATZ – HAMBURGS
MIGRANTENUNTERKUNFT WIRD ZUM MILLIONENGRAB.
"Im Hamburger Mundsburg Tower leben durchschnittlich 336 Geflüchtete und Obdachlose.
Die Gesamtkosten beliefen sich im vergangenen Jahr auf rund 7,9 Millionen Euro. Rechnerisch kostet ein Platz dort monatlich 1.979 Euro – rund 55 Prozent mehr als der Hamburger Durchschnitt vergleichbarer Einrichtungen.
Besonders brisant: Der städtische Betreiber „Fördern & Wohnen“ vermietet gleichzeitig 56 weitere Wohnungen in dem Gebäude privat für durchschnittlich lediglich 1.150 bis 1.550 Euro monatlich. CDU-Politiker Andreas Grutzeck bezeichnet die Ausgaben deshalb als „nicht logisch nachvollziehbar“.
Dabei steigen die Kosten weiter. 2023 lagen sie noch bei 6,5 Millionen Euro, 2025 bereits bei fast 7,9 Millionen. Zusätzlich entstanden Millionendefizite, während die Sozialbehörde allein 4,7 Millionen Euro für Betreuung, Beratung und Sicherheitsdienste zuschoss. Für eine umfassende Sanierung des Gebäudes werden weitere 15 bis 25 Millionen Euro veranschlagt.
Insgesamt kostete die Flüchtlingsunterbringung Hamburg im Jahr 2025 bereits 636 Millionen Euro. Davon entfielen allein 173 Millionen Euro auf Hotelunterbringung.
Während viele Bürger unter hohen Mieten und Wohnungsmangel leiden, verschlingt allein dieses Unterbringungsprojekt Millionen an Steuergeld. Der Mundsburg Tower steht damit exemplarisch für die enormen Kosten der Hamburger Flüchtlingsunterbringung.
Ein Bericht von TICHYS EINBLICK






