Wegen EU-Regelung: Neue „Assistenzsysteme“
machen Autos teurer und sollen Fahrer überwachen.
"Wegen einer EU-Regelung müssen ab 2026 bei neu zugelassenen Autos neue Assistenzsysteme verbaut sein.
Dadurch sind Neuwagen ständig mit dem 4G- oder 5G-Netz verbunden und werden erheblich teurer. Beim Treibstoff tut die zusätzliche CO₂-Abgabe das Ihre.
Im Laufe des Jahres 2026 kommen zahlreiche Änderungen auf Autofahrer zu. Denn im Juli müssen neu zugelassene Autos wegen einer EU-Verordnung neue Assistenzsysteme verbaut haben. Außerdem werden Benzin und Diesel wegen einer erhöhten CO₂-Abgabe teurer. Autofahrer müssen sich darauf einstellen, dass ihr Fahrverhalten zunehmend digital überwacht wird.
Beispielsweise müssen die Notbremssysteme ab diesem Jahr auch Fußgänger und Fahrradfahrer erkennen und dann den Bremsvorgang auslösen. Bereits seit 2024 müssen andere Autos und sich bewegende Fahrzeuge erkannt werden. Der Notfallspurassistent soll davor warnen, wenn man die Spur verlässt, und aktiv gegensteuern. Auch Fahrzeuge mit hydraulischer Servolenkung müssen ab diesem Jahr den Spurassistenten verbaut haben. (...)"






