„Im Winter kam dann die Ernüchterung“–
Warum E-Auto-Fahrer zum Verbrenner wechseln.
Hier einige Beispiele:
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Der Besitzer eines Honda e fand seinen Stromer „wirklich toll“. Doch: „Im Winter kam dann aber die Ernüchterung. Die Reichweite war einfach viel zu gering.“ Es sei nicht möglich gewesen, nach der Arbeit noch einen spontanen Trip zu unternehmen. Weil er nicht auf der Arbeit laden konnte und es leid war, ständig zu kalkulieren, sei er wieder auf einen Verbrenner umgestiegen.
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„Hatte ein Jahr einen Polestar 2 als Dienstwagen und bin wieder zum Verbrenner“, berichtet ein User. „Hauptgrund war die schlechte Ladesituation.“ (...)
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Ein weiterer Kommentator nennt nicht die Marke, erklärt aber, dass er mit seinem Stromer weder zu Hause noch auf der Arbeit laden konnte. Das sei zwar machbar gewesen, aber auch extrem nervig: „Endgegner war dann der Urlaub in Südtirol.“ Ein halbes Jahr später sei er zurück zum Verbrenner. (...)
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Die Diskussion zeigt deutlich: Es gibt nicht das eine richtige Auto für alle. Während die einen die Ruhe und den Komfort des elektrischen Fahrens schätzen, sind andere auf maximale Flexibilität angewiesen. Die Entscheidung zwischen E-Auto und Verbrenner hängt stark von den persönlichen Lebensumständen ab – von der Wohnsituation über die täglichen Fahrtstrecken bis hin zu den individuellen Prioritäten. Was für den Stadtbewohner mit eigener Garage perfekt funktioniert, kann für den Vielfahrer ohne Lademöglichkeit zum Problem werden. (...)"






