Der Mann, der Abdul B. „deradikalisieren“ sollte,
kassiert 70 Millionen Euro Steuergeld.
„NIUS-Recherchen zeigen: Der Mann, der den CSD-Attentäter Abdul Ballout noch kurz vor der Tat deradikalisieren sollte, ist tief im staatlich geförderten NGO-Netzwerk verankert. (…)
Im Jahresbericht 2023 von „Gangway e.V.“ wird über die sogenannte „Mädchenarbeit“ berichtet, bei der verschiedene Angebote für Mädchen und junge Frauen angeboten werden. (…)
In dem Flyer sieht man vier junge Frauen mit Kopftuch, ein islamisch-patriarchales Symbol. Sie haben große Paintballwaffen in der Hand. Dass Thomas Mücke Geschäftsvorstand bei einer Deradikalisierungs-NGO ist, erscheint fast zynisch, wenn man diese Bilder sieht. …“






