Prozess gestartet: Corona-Maskenlieferant soll
zwölf Millionen Euro Steuern hinterzogen haben.

„Ein Maskenhändler soll zwölf Millionen Euro Steuern hinterzogen haben, wie der Spiegel berichtet.


Am Donnerstag beginnt der Prozess gegen S. vor dem Landgericht München II. Seit Mai sitzt er in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Einkommen- und Gewerbesteuer sowie Körperschaft- und Umsatzsteuer in Höhe von insgesamt zwölf Millionen Euro unterschlagen zu haben. (…)

deutlicher Kostentreiber das Open-House-Verfahren. Dabei wurde in einer offenen Ausschreibung sämtlichen Unternehmen, die Masken bis zum 30. April liefern konnten, ein Festpreis von 4,50 Euro pro FFP2-Maske versprochen. Statt geplanter 500 Millionen Euro wurden allein bei diesem Verfahren Verträge über 6,4 Milliarden Euro abgeschlossen.“ (…)“

Ein Bericht von APOLLO-NEWS.


 

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