"Markus Krall ist ein Zeuge im Prozess gegen den „Reichsbürgerputsch“ um Heinrich "Prinz" Reuß. Doch er wurde nicht einfach befragt: seine Wohnung wurde durchsucht, sein Handy und sein Laptop eingezogen. Das Bundeskriminalamt ging gründlich vor.
Von der Steuerbehörde wurden die Steuerakten angefordert, ein Mandantengespräch mit dem Anwalt Hans-Georg Maaßen illegal abgehört. Und dann wurden diese Dokumente prompt an die Presse durchgestochen. Die Zeit berichtete aufgrund der ihr zugespielten Dokumente falsch.
Der Staatsanwalt hat kein Interesse diesen Geheimnisverrat zu verfolgen. Soll so ein kritischer Bürger sukzessive immer weiter demontiert werden? Krall selbst sagt, er würde als "Staatsfeind Nummer 2" behandelt. Roland Tichy und Achim Winter befragen Markus Krall: Was ist seine Verbindung zu den Reichsbürgern und wie geht die Polizei gegen ihn als Zeugen vor?"
Unsere Redaktion hat viele weitere Gerichtsprozesse in Hamburg und Niedersachsen zwecks Gerichtsbeobachung verfolgt.
Das FAZIT:
Sehr viele Richter beugen Gesetze und handeln nicht mehr auf der Grundlage unserer Gesetze. Das wurde und wird bis heute auch bei den Verfahren im Rahmen der sogenannten CORONA-Verstöße zu betrieben.
- Der beschriebe Fall M. KRALL ist ein Beispiel für rechtswidriges handeln. Das oben verlinkte Video zeigt deutlich wie heute gehandelt wird.
- Der Fall am Hamburger Landgericht von D. PARADIES ist ein weiteres Beispiel aus der letzten Woche.
Man muss die Frage Stellen, wohin gleitet unser Rechtsstaat.






