Die radikale Umweltlobby offenbart ihre Menschenverachtung.
„Nach einer Klage des Naturschutzbundes verbietet das Berliner Verwaltungsgericht den privaten Einsatz von Streusalz auf Gehwegen. Berlin erweist sich einmal mehr als Schauplatz zivilisatorischer Regelbrüche. …
Der Streusalzfall taucht die deutsche Hauptstadt einmal mehr in ein groteskes Licht. Partikuläre Interessengruppen exekutieren einen Ökoradikalismus, der Menschenleben gefährdet. So tief muss man erst einmal sinken. Der sichtbare Bruch mit der Ratio, mit vernünftiger Politik, der dieses Land seit Jahren kennzeichnet, gipfelt nun in einer offen zutage tretenden politischen Ohnmacht. (…)“






