Rechnung für Strom-Irrsinn zahlen wir alle!
"Die Energiewende sollte den Strom billiger machen, die Staatskasse von „fossilen Subventionen“ befreien.
Immer öfter müssen wir feststellen: Die Versprechen waren Schall und Rauch. Die negativen Strompreise vom Wochenende mögen für einzelne Verbraucher mit Solarpanels auf dem Dach erfreulich sein. In der Summe kosten sie den Steuerzahler, der die Rechnung bezahlt, jedes Jahr Milliarden.
Natürlich braucht Deutschland so viel Strom wie möglich. Doch vor allem dann, wenn er benötigt wird. Mal zu viel, mal zu wenig Strom: Das ist für die ohnehin schon strauchelnde Wirtschaft ein zusätzliches Maß an Unsicherheit.
Deutschland braucht Stromspeicher, Gaskraftwerke und natürlich auch mehr Wind- und Sonnenenergie, um bei Zukunftstechnologien mitzuspielen. Aber die Kosten müssen unter die Lupe. Förderungen und garantierte Vergütungen sind keine Hilfe auf dem Weg aus der Krise.
Zumal das Geld der Steuerzahler jetzt anderswo dringender gebraucht wird."






