Im Menüpunkt ANTI-TAGEBLATT zeigen wir hin und wieder die
einseitige Berichterstattung der TAGEBLATT-Redaktion auf.
ANTI-TAGEBLATT ist eine Analogie zum Portal ANTI-SPIEGEL.
 

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Nach Kölner Gerichtsbeschluss zur AfD-KLage:
Nichts mehr mit “gesichert rechtsextrem”.

Nun ist es passiert, das stark linkslastiges TAGEBLATT darf ihr Lieblings- und Standardnarrativ "gesichert rechtsextrem” für die AfD nicht mehr nutzen. Hart betroffen ist der Tageblatt-Schreiber Karsten Wisser. Dieses nun verbotene Narrativ war eines seiner Lieblings-Narrative, das in keinem seiner denunzierenden AfD-Berichte gefehlt hat. Derartige Berichterstattungen sind ein Angriff gegen elementarste rechtsstaatliche und demokratische Grundprinzipien und ein Anschlag gegen die Chancengleichheit.

Ein Redakteur mit etwas journalistischer Erfahrung und Recherchefähigkeiten hätte anhand einer Selbstrecherche der mehr als 1000-seitigen faktenlosen Sammlung des sogenannten "Verfassungsschutzes" erkennen können, dass es aktuell keine Verstöße gegen unsere Rechtsordnung gibt. Nahezu alle Inhalte der substanzlosen Textsammlungen sind von der Meinungsfreiheit des Grundgesetzes gedeckt. 

Traurig sind auch die linken Parteien, die immer noch von von einem verfassungsrechtlichen Dauerverbot der Konkurrenzpartei AfD geträumt haben. Der politische Wunsch kann wohl zu den Akten gelegt werden. 

Kommt nun auch das TAGEBLATT mit einem heutigen Absatz im Bericht des AfD-Anwalts zur Einsicht und zitiert?
“AfD-Anwalt: Sargnagel für Verbotsverfahren.” (in Fettdruck).

Mutig wäre es, wenn einmal eine Partei diese Klage beim Verfassungsgericht einreichen würde. Aber das Risiko für eine 100% Klatsche vor Gericht in Verbindung mit einem weiteren Schub an AfD-Stimmenzuwachs möchten die Mitbewerber lieber nicht eingehen. Weiter hetzen ist einfacher! In den freien Medien wird das Thema “dauerhafte Repression” in der EU und der BRD transparent mit Beispielen diskutiert! (siehe unten)

Die einzig sinnvolle politische Alternative der Altparteien, eine bessere und zukunftsträchtige Politik für die Bürger umzusetzen, wird leider nicht erwogen.

Vielleicht kann Herr Wisser einmal öffentlich für eine alternative Politik bei den Altparteien werben: Z.B. für den Abbau der demokratiefeindlichen BRANDMAUER, damit endliche eine konstruktive Politik aller Parteien gemeinsam zum Wohle der deutschen Bürger und Steuerzahler wieder möglich wird.

Ein konzertiertes Zusammenwirken aller Parteien unseres Landes wäre eine optimale Lösung.
Herr Wisser, helfen Sie mit !!!

Ein juristischer Diskussionsvortrag zum Umgang mit Regierungskritikern!

Beispiele aus dem wöchentlichen BRANDMAUER-ALTAG.


 

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