"NGO-Pornoskandal – jetzt spricht eine Betroffene: „Erst
als Schüler Fotos machten, entfernten die Aktivisten das Material“"
In Sachsen sorgt ein Schulprojekt für Aufsehen. Jetzt äußert sich erstmals eine betroffene Schülerin im Interview mit "Nius" zu den ungeheuerlichen Vorgängen.
Sie berichtet, dass im Unterricht Materialien mit expliziten sexuellen Inhalten ausgelegt worden seien.
- Laut ihrer Schilderung sollten die Schüler Collagen erstellen. Dabei hätten unter anderem „auch Pornohefte“ sowie politisch geprägte Inhalte ausgelegen. „Da waren auch Pornohefte dabei und Zeitungen mit antifaschistischen Inhalten“, so die Schülerin.
- Die Materialien seien zunächst frei zugänglich gewesen. Erst als Schüler Fotos davon machten, hätten die Betreuer reagiert und die Hefte entfernt.
- Nach Angaben der Schülerin wurde das Projekt nach Beschwerden von Eltern gestoppt. Einige hätten Anzeige erstattet, die Schule habe die Durchführung daraufhin beendet.






