Renommierter Wallstreet-Journalist im ZDF: "Selenskyj
hat die Sprengung der Nordstream-Pipelines genehmigt!"

"Der Präsident der Ukraine 🇺🇦 war über den Anschlag auf die Pipeline nicht nur informiert:

"Selenskyj hat das genehmigt" bestätigt Journalist Bojan Pancevski vom Wall Street Journal bei Markus Lanz. Und jetzt?

CHECK:

Die Behauptunbasiert auf Recherchen des renommierten Wall Street Journal-Journalisten Bojan Pancevski, der seit Jahren intensiv zum Nord-Stream-Anschlag vom September 2022 recherchiert.

  • Er war am 16. April 2026 (also gestern) Gast bei Markus Lanz im ZDF und hat dort seine Erkenntnisse zusammengefasst.
  • Was genau hat Pancevski gesagt und geschrieben? Im zentralen WSJ-Artikel vom August 2024 („The Real Story of the Nord Stream Pipeline Sabotage“) und in Folgeberichten schreibt Pancevski:
  • Eine kleine Gruppe ukrainischer Akteure hat die Sprengung durchgeführt – mit einer gecharterten Yacht, die in Deutschland gestartet ist.
  • Die Operation wurde von einem hochrangigen ukrainischen General (Valeriy Zaluzhnyi, damaliger Oberbefehlshaber) direkt überwacht.
  • Präsident Selenskyj wurde über den Plan informiert und hat ihn zunächst genehmigt.
  • Nachdem die USA (über die CIA) davon erfuhren und die Ukraine dringend aufforderten, die Aktion abzublasen, versuchte Selenskyj, sie zu stoppen – offenbar ohne Erfolg. Die Sprengung fand trotzdem statt.
  • Bei Markus Lanz hat Pancevski das sinngemäß wiederholt: Selenskyj war nicht nur informiert, sondern hat das Vorhaben anfangs genehmigt.

Es handelt sich nicht um eine offizielle „Staatsaktion“ der gesamten ukrainischen Regierung, sondern um eine verdeckte Operation eines kleinen Kreises, die teilweise außer Kontrolle geriet.

  • Die Bundesregierung (unter Kanzler Merz) hält sich zurück, um die Unterstützung für die Ukraine nicht grundsätzlich zu gefährden – es gibt aber wachsende Irritationen, vor allem in der SPD und Teilen der Union.
  • Viele Politiker sehen den Anschlag als „Kriegshandlung im Graubereich“, die zwar illegal war, aber im Kontext des russischen Überfalls auf die Ukraine zu bewerten ist.
  • Für Deutschland bleibt es ein teures Desaster: Die Pipeline ist zerstört, die Energiekrise 2022/23 wurde dadurch verschärft.

Fazit: Die Formulierung „Selenskyj hat das genehmigt“ ist eine verkürzte, aber zutreffende Wiedergabe dessen, was Pancevski im WSJ und bei Lanz dargelegt hat – mit dem Zusatz, dass Selenskyj später versucht hat, es abzublasen. Es ist keine Verschwörungstheorie, sondern investigative Recherche eines seriösen Journalisten, die von deutschen Behörden in wesentlichen Punkten gestützt wird.

Die ganze Geschichte bleibt allerdings politisch hochbrisant und juristisch noch nicht abschließend geklärt. Wenn du den genauen WSJ-Artikel, ein Video von Lanz oder weitere Details möchtest, sag Bescheid!

Ein Bericht bei "X"!


 

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