Der Kipppunkt ist erreicht:
Vote Shaming, wenn man nicht AfD wählt

"Die alten Drohungen verfangen nicht mehr:

Wer nach elf Jahren offener Grenzen, Islamisierung, erodierter innerer Sicherheit, wirtschaftlichem Abstieg und Merz’ gebrochenen Versprechen nicht die AfD wählen will, muss sich zunehmend erklären oder wird über Vote Shaming gleich ganz ausgegrenzt.

Lange galt in Deutschland ein unausgesprochenes Gesetz: Wer AfD wählte, sagte es besser nicht. Denn die soziale Sanktion folgte zuverlässig. Im besten Fall ein schiefer Blick, ein abfälliger Satz, ein schneller Wechsel des Themas. Wer diese Partei auch nur als wählbar bezeichnete, wurde aus dem Kreis der Guten und Anständigen so zuverlässig und erfolgreich abgeschoben, wie es bei abgelehnten Asylbewerbern nicht gelingt. Das war viele Jahre die Methode. Man musste gar nicht mehr argumentieren, schon der bloße Verdacht reichte. ..."

Ein Bericht von TICHYS EINBLICK


 

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