«Unser Bild vom Iran ist das Ergebnis von über
vierzig Jahren amerikanischer Desinformation»:.

„Baud unterscheidet dabei ausdrücklich zwischen «tieferen Gründen und den Vorwänden».

In den USA bestehe seit 1979 eine anhaltende «Obsession gegenüber dem Iran». Israel habe den Iran erst nach dem Irakkrieg 2003 zum Hauptgegner erklärt. Seither werde die nukleare Bedrohung ins Zentrum gestellt, obwohl es «keine territorialen Ansprüche, keine wirtschaftlichen Rivalitäten» gebe und somit «keinen objektiven Konflikt» zwischen den beiden Staaten. (…)

Militärisch unterschätze der Westen die Widerstandsfähigkeit des Landes. Die iranische Verteidigung funktioniere als «Mosaikverteidigung» mit dezentraler Struktur. Zudem sei die Annahme falsch, die Bevölkerung werde sich rasch gegen die Führung wenden. Vielmehr zeige sich, dass sie «die Regierung deutlich unterstützt».“ …“

Ein Bericht der WELTWOCHE.


 

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