Trump zeigt im Iran-Krieg Nerven und
beschimpft die Europäer als Feiglinge.
"Trump zeigt im Iran-Krieg sichtlich Nerven, wie seine wüsten Beschimpfungen in Richtung der Europäer zeigen. Überhaupt hat der Iran-Krieg auch die letzte politische Woche in den USA dominiert.
Den Iran-Krieg hat Trump sich sicher anders vorgestellt. Er wollte einen schnellen Sieg, doch der Krieg geht nun schon in die vierte Woche und seine Folgen dominieren die US-Politik. Von Trumps wichtigsten Wahlversprechen, mit denen er die MAGA-Bewegung hinter sich vereint hatte, nämlich Schluss zu machen mit den endlosen US-Kriegen in aller Welt und die Preise vor allem für Benzin wieder zu senken, ist nichts mehr übrig, und der Widerstand gegen ihn wächst in seiner eigenen Bewegung.
In dem Bericht des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat, ging es genau darum und um weitere Ereignisse der letzten Woche in den USA. Ich habe den Bericht, wie fast jede Woche, übersetzt. ..."






